Potenziale sind zum Heben da!

In der Kunststoff-Branche eLearning einführen
oder Kunden gewinnen und binden?
ThornagelConsulting entwickelt maßgeschneiderte Lösungen.

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Beratung zu eLearning oder Marketing

Als Kenner der Kunststoff-Branche verknüpft Dr. Thornagel kunststofftechnische Kompetenz mit langjährigen Erfahrungen in der beruflichen Weiterbildung und in der erfolgreichen Vermarktung von erklärungsbedürftigen Produkten.

Wie kommt ThornagelConsulting zu den beiden Standbeinen:

  • Verkaufswirksame, authentische Vermarktungslösungen einerseits,
  • Maßgeschneiderte, nachhaltige Weiterbildungslösungen andererseits?

Die unternehmerischen Ziele der Kunden, die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppen sowie relevanter Content stehen bei der Entwicklung von wirksamen Bildungsmaßnahmen konsequent im Fokus und in völlig gleicher Weise bei der Entwicklung erfolgreicher Vermarktungsstrategien. Das methodische Vorgehen ist in beiden Fällen ähnlich. ThornagelConsulting hat ein pragmatisches Methoden-Set entwickelt, mit dem Sie eLearning- und Marketing-Kampagnen nach Maß realisieren.

Mit der Kombination aus einer strukturierten, pragmatischen Vorgehensweise und dem Kunststoff-technischen Knowhow als langjährigem Brancheninsider beschleunigt ThornagelConsulting Ihre Marketing- und eLearning-Projekte besser, als es Agenturen allein können.

  • Mindestens 7 Vorteile warten auf Sie!

Leistungen

Analytisch fundiert und pragmatisch schnell

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Workshops nach Maß

Bereits an einem Tag lässt sich viel erreichen, um Ihre eLearning oder Marketing-Projekte erfolgreich aufzusetzen und teuren Sackgassen oder Iterationsschleifen vorzubeugen.

Alle Workshopangebote (s.u.) werden auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten.

Ausarbeitung von Konzepten

Sie schätzen die externe Perspektive eines Experten der Kunststoffbranche oder Ihnen fehlen schlicht interne Kapazitäten, z.B. zur Formulierung von Spezifikationen oder zur Marktrecherche?

Wir erarbeiten Ihr Vermarktungskonzept und Ihre Roadmap zur Einführung moderner Lernformen.

Content-Planung und -Erstellung

Inhalte Zielgruppen-gerecht zu formulieren, ist nicht trivial und geeignete interne Ressourcen sind häufig limitiert.

Wir planen Ihren Content, erzeugen Inhalte und stimmen diese mit Ihren Fachexperten ab. Wir schreiben die Drehbücher für Ihre eLearning-Angebote, produzieren Onlinekurse und koordinieren Agenturen.

 

Operative Impulse - Ihr kurzfristiger Turbo-Boost

Keynote-Redner
Workshop Messeauftritt
Workshop Produktbroschüre
Workshop Pressearbeit
Content & PR
Dr. Thornagel, Beratung für die Kunststoffbranche

Referenzen & Projektbeispiele

Potenziale sind zum Heben da!

Thornagel Referenz Qualität 5Sterne

eLearning: Transferarbeit

"... Sie liefern für das beschriebene Unternehmen sehr klare Handlungsfelder, die gleichermaßen strategisch wie pragmatisch sind. Der somit entwickelte Berateransatz erscheint sehr zielführend und vielversprechend. ..."

Sünne Eichler
-Institutsleitung-
Steinbeis-Transfer-Institut
Digital Learning & Leadership


 

Certified European eLearning Manager

Seit April 2020 ist Dr.-Ing. Marco Thornagel als European eLearning Manager zertifiziert. Damit erweitert er das Beratungsangebot von ThornagelConsulting um ein neues Standbein.

Schon bei seinem Schritt in die Selbstständigkeit 2019 war für Dr. Thornagel klar, dass er möglichst schnell ein eLearning-Standbein aufbauen möchte. Gerade für die kleinen und mittleren Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie fehlt es bislang an funktionierenden Konzepten zur Einführung von eLearning. Dies ist weniger eine Frage der verfügbaren Inhalte, das Angebot wächst täglich oder lässt sich Inhouse selbst produzieren. Sondern vielmehr eine Frage nach dem individuellen Weg eines Unternehmens. Neben den vordergründigen Kosten-Vorteilen von eLearning, liegen die wirklichen Chancen in dem Aufbau einer tragfähigen Lernkultur.

Der aktuelle technologische Wandel (Digitalisierung, e-Mobilität, Circular Economy usw.) bei gleichzeitiger Verknappung geeigneter Fachkräfte übt Druck auf die Unternehmen aus, die vorhandene Belegschaft vielfältig und kontinuierlich weiter zu bilden. Wirtschaftlich lässt sich das nur mit neuen Lernformen umsetzen. „Dazu braucht es jedoch klare Ziele und die Akzeptanz von Führungskräften und Belegschaft. Sonst wird der Weg steinig,“ weiß Dr. Thornagel. „Zum Glück haben andere Branchen bereits 20 Jahre Erfahrung mit eLearning. Man muss also nicht mehr alle Fehler selbst machen. Diese Überlegung war für mich die treibende Kraft hinter der Zertifizierung zum European eLearning Manager. Ich beschäftige mich zwar schon fast 20 Jahre in unterschiedlicher Intensität mit Wissensmanagement und Weiterbildung, von meiner Promotion am IKV (Aachen) bis zuletzt als Prokurist am SKZ (Würzburg). Als Berater war es mir jetzt aber wichtig, über den Tellerrand unserer Branche zu blicken und meinen methodisch/didaktischen Werkzeugkoffer um Best-Practice aus anderen Branchen zu vervollständigen.“

Das Zertifikat „Certified European eLearning Manager“ wird von der Steinbeis Akademie in Kooperation mit dem CELM-Komitee, Luzern, vergeben. Die Dozentin ist eine der Macher der Learntec, der größten europäischen Messe für digitales Lernen.

Das Beratungsangebot von Dr. Thornagel umfasst Workshops zur Bedarfsermittlung und zur Konzeption von eLearning-Einführungen. Kurzfristig startet Dr. Thornagel zudem ein Webinar-Reihe, mit denen er grundsätzliche Fragen zur Vorgehensweise bei der Einführung von eLearning zu beantwortet. Interessierte können sich bereits jetzt unter webinar@thornagelconsulting.de vormerken lassen.

Konkrete Informationen zu den Beratungsangeboten von Dr. Thornagel erhalten Interessierte auf www.thornagelconsulting.de oder im direkten Kontakt: m.thornagel@thornagelconsulting.de

Dr. Thornagel ist zertifiziert als eLearning Manager

Ziel erreicht

K 2013 für SIGMA Engineering GmbH / K 2016 für SKZ – Das Kunststoff-Zentrum

Redakteur: Das Ziel, die Messeleads zu verdoppeln ist schon etwas hochgegriffen, oder?

Dr. Thornagel: Das hängt natürlich von der Ausgangsposition ab. Bei der SIGMA habe ich dieses Ziel nicht offensiv ausgegeben. Sondern mich hat bei den vorhergehenden K-Messen immer gestört, das wir gefühlt einfach zu wenige Besucher auf dem Stand hatten. Deshalb habe ich mir für die K2013 vorab ein breites Maßnahmenpaket überlegt und das dann als Prokurist konsequent umgesetzt. Der Erfolg hat mich dann selbst überrascht. Aber wir haben die Anzahl der Lead tatsächlich mehr als verdoppelt.

Redakteur: Und wie war das 2016 beim SKZ?

Dr. Thornagel: Da haben mir die Kollegen zunächst von ihren Erfahrungen auf der K-Messe 2013 erzählt, die ich ja selbst noch nicht für das SKZ erlebt hatte. Als ich die erreichte Anzahl der Leads gehört habe war mir sofort klar, dass bei dem breiten und attraktiven Angebot des SKZ noch viel Luft nach oben sein muss. Also habe ich ein ganz ähnliches Maßnahmenpaket wie bei der SIGMA geschnürt und als Messeverantwortlicher umgesetzt. 

Nie vergessen werde ich den ungläubigen Gesichtsausdruck des Standteams, als ich das Ziel vorgegeben habe, die Anzahl der Leads zu verdoppeln. Wir haben dann daraus einen kleinen Wettkampf gemacht und alle waren mit viel Engagement und Spaß dabei. Am Ende haben wir unser ambitioniertes Ziel noch um gut 10 % übertroffen. 

Redakteur: Herzlichen Glückwunsch für diese Erfolge. Ist die Anzahl der Messeleads eigentlich die richtige Kennzahl, um den Messeerfolg zu messen?

Dr. Thornagel: Vielen Dank. Natürlich sagt die Anzahl der Leads noch nichts über konkrete Umsätze aus. Sie charakterisiert aber die Attraktivität des Messekonzepts und das Engagement des Standteams. Das ist für die Vertriebssteuerung und das Produktmanagement durchaus wichtig. Ich empfehle allerdings, weitere konkrete Ziele für eine Messe zu formulieren. Insbesondere damit die Nachverfolgung mit gleichem Engagement läuft, wie die eigentliche Messe. Auf der Messe wird gesät, mit der Nachverfolgung wird die Ernte eingeläutet. 

Im Zeitplan und im Budget!

Redakteur: Website-Projekte sind bekannt dafür, entweder den Zeitplan oder das Budget zu sprengen oder sogar beides. Wie sehen Sie das?

Dr. Thornagel: Ich kenne diese Beispiele aus eigener Erfahrung. Zwei Ursachen sind mir aufgefallen: Entweder der Auftraggeber hat ständig seine Anforderungen verändert z. B. weil zu Beginn noch nicht alle relevanten Personen in das Projekt involviert wurden. Oder die umsetzende Agentur hat die Anforderungen des Auftraggebers nicht richtig verstanden. 

Eine Website im technologischen Umfeld ist ein komplexes Projekt, bei dem viele Perspektiven und Befindlichkeiten sowohl unternehmensintern als aus dem Markt heraus berücksichtigt werden wollen. Die typischen Agenturen können diese intensive Projektbegleitung nicht leisten. Diese Aufgabe liegt bei dem Unternehmen. Das muss seine Hausaufgaben machen und dann klappt es auch mit dem Budget und dem Zeitplan.

Redakteur: Das sind klare Worte. Verlangen Sie von den Unternehmen da nicht etwas viel? Wir reden überwiegend von mittelständischen Unternehmen mit knappen Ressourcen.

Dr. Thornagel: Sie haben Recht, den Unternehmen fehlen da oft Ressourcen mit entsprechender Erfahrung und Zeit. Es macht halt jemand nebenbei mit und das sieht man den Internet-Auftritten leider auch an. Hier besteht Nachholbedarf. Der Online-Auftritt ist heute essenziell wichtig. Die komplette Informationsbeschaffung läuft über Online-Kanäle, lange bevor Sie einen Interessenten zum ersten Mal persönlich sprechen. Im schlechtesten Fall wissen Sie also gar nicht, welche Geschäfte Ihnen so entgehen. 

Redakteur: Was empfehlen Sie also?

Dr. Thornagel: Zunächst einmal eine realistische Zeitplanung. Eine guter Online-Auftritt entsteht nicht innerhalb ein paar Wochen. Zunächst müssen die eigenen Hausaufgaben gemacht werden. Dann gilt es eine geeignete Agentur zu finden und die kann meistens auch nicht sofort loslegen. Je nach Komplexität des Projektes empfehle ich daher mindestens ein Jahr Projektlaufeit einzuplanen. 

Da wird dann auch klar, warum es sich lohnt, die Anforderungen an eine neue Website strukturiert und systematisch zu erarbeiten. Einerseits binden Sie so auch intern alle relevanten Stimmen frühzeitig ein. Jeder weiß was kommt, kann sich einbringen und den eventuellen Arbeitsaufwand frühzeitig einplanen. Die neue Website wird von den eigenen Mitarbeitern viel besser akzeptiert. Das sichert Ihnen die Termintreue, spätestens wenn es daran geht, neue Inhalte einzupflegen. 

Andererseits bekommen Sie so frühzeitig alle Anforderungen offen auf den Tisch. Daraus erstellen Sie ein Pflichtenheft und sind in der Lage, qualifizierte Angebote von geeigneten Agenturen einzuholen. Sie diskutieren mit den Agenturen plötzlich auf Augenhöhe und vermeiden so Missverständnisse. Und, Sie werden über die Unterschiede in den Angebotssummen und Bearbeitungszeiten erstaunt sein. Da verbirgt sich massives Sparpotenzial.

Redakteur: Haben Sie dazu ein Beispiel?

Dr. Thornagel: Am SKZ sind wir genau so vorgegangen und hatten Angebote vorliegen, die um den Faktor 2 auseinanderlagen. Es ist einfach ein Unterschied, ob eine Website einen fünf- oder einen sechsstelligen Betrag kostet. Bei gleicher fachlicher Kompetenz war so die Entscheidung für die umsetzende Agentur einfach und die weitere Zusammenarbeit hat viel Spaß gemacht. Schließlich war für beide Seiten zu jedem Zeitpunkt klar, was die gegenseitigen Aufgaben und Termine waren. Auf diese Weise kommt man schnell, kostenoptimiert und zielsicher vorwärts.

Redakteur: Also hat sich die alte Erkenntnis ausgezahlt, lieber am Anfang etwas mehr Zeit zu investieren …

Dr. Thornagel: … um am Ende langwierige Iterationsschleifen zu sparen. Ganz genau. So klappt es mit dem Zeitplan und mit dem Budget.

eLearning richtig einführen!

Vorteile

Die Vorteile von eLearning sind überzeugend:

  • Kostengünstig
  • Jederzeit und an jedem Ort verfügbar
  • Individuell an Vorkenntnisse anpassbar
  • Sichert Lernerfolge
  • Vereint unterschiedliche Lernstile und erleichtert das Lernen

Und doch lässt sich nicht einfach ein Schalter umlegen und von heute auf morgen die Weiterbildung auf eLearning umstellen, zumal eLearning auch nicht immer die richtige Lösung ist.

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Orientierung für eLearning-Projekte

Brauche ich Marketing-Berater?

Ständig neue Marketing Buzzwords und was davon taugt?
Entwickeln Sie Ihren Marketing-Kompass!

Targeting, Influencer, SEA, Social Commerce Marketplaces, Educational Content, Lead Nurturing, Customer Success Management, Touchpoints, Buyer Persona … bei dem ständigen Strom an Marketinghypes ist es eine Herausforderung zu unterscheiden, was das eigene Geschäft kurz-, mittel- und langfristig sinnvoll unterstützt und welche Buzzwords nur die sprichwörtlich nächste Sau im Dorf sind. 

Wer ist bei Ihnen dafür verantwortlich die Spreu von den relevanten Marketingansätzen zu trennen? Sie sind ein großes Unternehmen und haben dafür eine ganze Abteilung? Wunderbar! Bei vielen mittelständischen Unternehmen ist die Antwort auf diese Frage schwerer. Zwei Antworten begegnen mir hier immer wieder: 

  1. Das ist Chefsache. Das mache ich als Geschäftsführer*in selbst.
  2. Dafür haben wir eine Agentur.
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Dr. Thornagel Vita

Über mich

Dr. Marco Thornagel - Vita

Dr.-Ing. Marco Thornagel hat nach seinem Maschinenbaustudium als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunststoffverarbeitung an der RWTH-Aachen promoviert und ist seitdem in der Kunststoffindustrie breit vernetzt. Sein Faible für Simulation und die Chance eine innovative Technologie in die Kunststoffindustrie einzuführen, führte ihn zur SIGMA Engineering GmbH, Aachen. Dort baute er die Anwendungstechnik, das Produktmanagement und den Kundensupport auf, bis er als Prokurist auch für Vertrieb und Marketing verantwortlich wurde. Ihm gelang es, ein erklärungsbedürftiges Investitionsprodukt erfolgreich in einem umkämpften Markt zu positionieren.

2014 wechselte Dr. Thornagel als Prokurist und Mitglied der erweiterten Geschäftsführung an das SKZ nach Würzburg.

Beim Marktführer für Weiterbildung in der Kunststoffbranche führte er ein Geschäftsfeld mit etwa 200 Weiterbildungsveranstaltungen und Events. Er entwickelte die Marketing- und Vertriebsprozesse systematisch weiter und verantwortete verschiedene Sonderprojekte wie äußerst erfolgreiche Messeauftritte, die Entwicklung einer neuen Website sowie ein Maßnahmenpaket zur Stärkung des SKZ-Netzwerks. Seit 2019 entwickelt er als ThornagelConsulting Vermarktungs- und Unternehmensstrategien aus der Zielgruppen- Perspektive und erschließt seinen Kunden so neue Geschäftspotenziale. Im März 2020 gündet Dr. Thornagel die Thornagel GmbH und wird im April 2020 als European eLearning Manager zertifiziert. Er erweitert sein Beratungsspektrum um die Entwicklung von eLearning-Lösungen.

Pragmatisch Potenziale heben!

Mindestens 7 Vorteile für Sie:

  • Beschleunigte Umsetzung - Sie sind schneller am Ziel
  • Steuerbare variable Kosten - Sie schonen Ihre Ressourcen
  • Methodische Vorgehensweise - Sie entscheiden auf einer sicheren Grundlage
  • Unabhängig von Agenturschwerpunkten - Sie erhalten maßgeschneiderte Lösungen
  • Zielgenau im Zeit- & Budgetrahmen - Projektsteuerung/Koordination der Agenturen entlastet
  • Unternehmerischer Blick von außen - jahrelange Markt-Erfahrungen in der Kunststoffindustrie
  • Zugriff auf ein großes Netzwerk - Sie arbeiten mit Partnern, die Sie voranbringen

So weit gelesen?

Also, dann lohnt es sich zu reden.
Gleich Rückruf anfordern!

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